Im Doping-Fall von Nationalspieler Florian Busch wurde die Verhandlung vor dem Internationalen Sportgerichtshof auf Antrag von Buschs Anwalt Klaus Sturm vom 9. auf den 22. April verschoben.

Damit steht der Stürmer den Eisbären Berlin in den Play-off-Finals gegen Hannover oder Düsseldorf jeden Fall zur Verfügung.

"Der ursprüngliche Termin fiel auf den Final-Auftakt, da hat Florian etwas anderes zu tun, als sich mit einem Schiedsgericht zu befassen", sagte Sturm. Die Welt-Anti-Doping-Agentur hatte gegen die Verschiebung keine Einwände.

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