Zwei Tage vor der WM in der Schweiz holt der Fall Florian Busch den DEB noch einmal ein.

Vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne beginnt am Mittwoch das letzte Kapitel der fast unendlichen Geschichte.

Behandelt werden zwei Klagen der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) gegen den Weltverband IIHF und gegen den DEB. Am Ende könnte der Berliner Stürmer doch noch gesperrt werden.

"Der Ausgang ist völlig offen", sagte Buschs Anwalt Klaus Sturm: "Das Schlimmste, was passieren kann, sind zwei Jahre Sperre. "

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