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Aus Duisburg kam Robert Müller im Dezember 2007 nach Köln © getty

In einem Kölner Kinderkrankenhaus offenbart sich, wie schlimm es dem unheilbar erkrankten Haie-Goalie inzwischen geht.

Köln - Der Gesundheitszustand des unheilbar an einem Hirntumor erkrankten Kölner Eishockey-Profis Robert Müller hat sich kurz vor Weihnachten deutlich verschlechtert.

Wie Kölner Medien berichteten, hat der Torwart am Mittwoch beim Weihnachtsbesuch seines Vereins in einem örtlichen Kinderkrankenhaus einen Schwächeanfall erlitten.

Müller, der nach zwei Hirnoperationen im November mit zwei Kurzeinsätzen sein Comeback für die Haie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) feierte, hatte zuletzt nicht mehr mit der Mannschaft trainiert.

"Von Tag zu Tag schlechter"

Der 28-Jährige wurde nach einer Routineuntersuchung am Montag von seinem Arzt bis Mitte Januar krankgeschrieben.

"Sein Zustand ist nicht mehr so stabil wie vor einigen Wochen", sagte Haie-Manager Rodion Pauels dem Kölner Stadt-Anzeiger. "Es geht ihm von Tag zu Tag schlechter", wird Haie-Geschäftsführer Thomas Eichin in der Bild zitiert.

Nach seinem Comeback (Emotionale Rückkehr) war Robert Müller sogar von Bundestrainer Uwe Krupp für das Länderspiel am Mittwoch in Hamburg gegen die Schweiz (1:2) nominiert worden.

Wegen seines Gesundheitszustandes konnte der Keeper diese Gelegenheit aber nicht wahrnehmen.

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