Die Führung des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) will nach dem Absturz der Nationalmannschaft auf Platz 15 bei der WM keine schnellen personellen Entscheidungen.

"Wir haben uns von Uwe Krupp und Sportdirektor Franz Reindl unterrichten lassen. Wir werden das zusammenfassen und uns dann weitere Gedanken machen. Mit Schnellschüssen ist keinem geholfen", gab DEB-Präsident Uwe Harnos nach einem vierstündigen Gespräch bekannt.

Harnos und die Vize-Präsidenten Erich Kühnhackl und Wolfgang Brück hatten die Sportliche Leitung zum Rapport bestellt.

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