Daniel Kreutzer von der Düsseldorfer EG hat beim Deutschland-Cup keinen Handgelenkbruch, sondern eine schwere Quetschung der linken Hand mit Einblutung erlitten, wie eine Kernspintomografie bei DEG-Mannschaftsarzt Dr. Ulf Blecker ergab.

Der Nationalspieler muss einen Gips tragen und fällt etwa zwei bis drei Wochen aus. Zunächst war eine vier- bis sechswöchige Pause befürchtet worden.

Der Stürmer hatte sich die Blessur bei einem Bodycheck bei der 0:1-Auftaktniederlage der deutschen Mannschaft gegen die Schweiz zugezogen.

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