Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) will in Bezug auf die Nachfolge des scheidenden Bundestrainers Uwe Krupp vor der WM in der Slowakei (29. April bis 15. Mai) Klarheit schaffen.

"Bis zur WM wollen wir die Personalie vom Tablett haben, sonst wäre es eine Belastung", sagte DEB-Sportdirektor Franz Reindl bei einer Pressekonferenz vor dem Länderspiel in Frankfurt/Main gegen Lettland am 9. Februar.

Reindl grenzte das Anforderungsprofil des neuen Bundestrainers ein. "Es sollte jemand sein, der nationale, internationale sowie Erfahrung mit dem Nachwuchs hat und perfekt deutsch spricht", sagte er: `Außerdem soll er ausschließlich als Bundestrainer arbeiten. Eine Doppellösung kommt von der Tendenz her nicht infrage."

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