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Steve Walker spielt seit acht Jahren bei den Eisbären Berlin © getty

Die Eisbären Berlin scheitern trotz zweier Siege bereits in der Gruppenphase. Ravensburg ist als einziger Zweitligist weiter.

Berlin - Titelverteidiger Eisbären Berlin ist bereits in der ersten Runde des deutschen Eishockey-Pokals ausgeschieden.

Der deutsche Meister besiegte zwar Oberligist Blue Lions Leipzig (10:2) und Zweitligist ETC Crimmitschau (5:3), doch die Hannover Scorpions wiesen nach ebenfalls zwei Erfolgen gegen Leipzig (13:2) und Crimmitschau (4:2) das bessere Torverhältnis auf.

In dem neuen Pokal-Modus fand ein Duell zwischen Berlin und Hannover nicht statt.

Ein Zweitligist weiter

Aus diesem Grund scheiterten auch die Hamburg Freezers, die Nürnberg Ice Tigers, der ERC Ingolstadt und die Krefeld Pinguine trotz zweier Siege.

Das Viertelfinale neben Hannover erreichten aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) die Adler Mannheim, die DEG Metro Stars, die Iserlohn Roosters, die Grizzly Adams Wolfsburg, die Straubing Tigers und Aufsteiger Kassel Huskies.

Als einziger Zweitligist kamen die Tower Stars Ravensburg weiter, die sich in einer Gruppe mit den Kölner Haien und den Füchsen Duisburg behaupteten.

Die nächste Runde muss bis zum 15. Oktober ausgetragen werden.

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