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WM-Gastgeber Slowakei startet mit einem 3:1-Erfolg über Slowenien in die WM © getty

Der WM-Gastgeber muss beim Erfolg über Slowenien lange kämpfen. Auch WM-Favorit Kanada kommt nicht gut aus den Startlöchern.

Bratislava/Kosice - Gastgeber Slowakei hat mit seinen Altstars bei der Eishockey-WM nur mit Mühe einen Fehlstart verhindert.

Das Team des kanadischen Trainers Glen Hanlon mit sechs Weltmeistern von 2002 bezwang in der deutschen Vorrundengruppe A Aufsteiger Slowenien nach 0:1-Rückstand noch mit 3:1 (0:0, 1:1, 2:0). 388232(DIASHOW: Der WM-Kader)

Der Weltranglisten-Achte ist am Sonntag (20.15 Uhr/Sport1) nächster Gegner der deutschen Nationalmannschaft, die zum Auftakt sensationell Rekordweltmeister Russland mit 2:0 besiegte. (DATENCENTER: Der WM-Spielplan)

Satan mit dem Ausgleich

Die Gastgeber gerieten durch ein Überzahltor von Ales Kranjs (23. ) in Rückstand.

Erst in der 36. Minute gelang Ex-Weltmeister Miroslav Satan, mit 36 Jahren der zweitälteste Spieler im Team, der Ausgleich.

Weißrussland-Legionär Peter Podhradsky (48.) rettete den Slowaken mit einem Schlagschuss von der blauen Linie den Turnierstart. 388833(DIASHOW: Die Highlights der WM 2010)

Lubos Bartecko traf acht Sekunden vor Schluss ins leere Tor.

Auch Kanada mit Mühe

Kanada tat sich in der Gruppe B beim 4:1 (1:1, 1:0, 2:0) gegen Weißrussland zwei Drittel lang ähnlich schwer.

Nach der frühen Führung durch Jordan Eberle nach 112 Sekunden glich Andrej Stepanow aus (20.). Jeff Skinner (31.), John Tavares (46.) und erneut Eberle (49.) sorgten im Schlussdrittel für klare Verhältnisse. (Der SPORT1-Der Favoritencheck)

[kaltura id="0_jmuh0wgw" class="full_size" title="Auftaktsieg f r Slowakei"]

Schweiz siegt nach Verlängerung

Auch die Schweiz kam nur schwer aus den Startlöchern.

Im ersten Gruppenspiel in Kosice reichte es für die Eidgenossen nur zu einem 1:0 (0:0, 0:0, 0:0, 1:0)-Erfolg nach Verlängerung gegen Außenseiter Frankreich.

Julien Vauclair erzielte vor 2964 Zuschauern nach 1:46 Minuten der Overtime den Siegtreffer für den letztjährigen WM-Fünften.

In der 42. Minute musste die Partie wegen eines Stromausfalls zehn Minuten lang unterbrochen werden.

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