Die WM in Deutschland ist ein Zuschauermagnet. 300.017 Besucher wurden bei den 24 Vorrundenspielen in Gelsenkirchen, Köln und Mannheim gezählt. Das ergibt einen Schnitt von 12.505 pro Spiel. "Das bisherige Ergebnis übertrifft unsere Erwartungen", sagte OK-Chef Franz Reindl.

Die positiven Zahlen haben die Veranstalter nicht nur allein dem Eröffnungsspiel auf Schalke mit dem Zuschauer-Weltrekord von 77.803 Besuchern zu verdanken. Vor allem in Köln war die Arena in den ersten elf Spielen gut gefüllt. 148.731 Zuschauer sorgten für einen beachtlichen Schnitt von 13.521.

In Mannheim ist die Resonanz deutlich geringer, auch weil dort nicht Gastgeber Deutschland aufs Eis ging. Insgesamt 73.583 Besucher, durchschnittlich 6132, standen nach der Vorrunde zu Buche.

Insgesamt sind bereits über 400.000 Tickets verkauft worden. Der Break-even-Punkt, um den Etat von 14,5 Millionen Euro zu decken, ist damit erreicht. Ziel sind 500.000 Zuschauer, den WM-Rekord stellte Tschechien 2004 mit 552.097 Besuchern auf.

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