Die deutsche Nationalmannschaft hat bei der WM keine realistische Chance auf Nachrücker aus der NHL.

"Normalerweise ist es damit vorbei", sagte der Sportdirektor des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB), Franz Reindl, am Freitagmorgen.

Zuvor war Dennis Seidenberg mit den Boston Bruins ins Viertelfinale in Nordamerika eingezogen.

Damit ist der Verteidiger ebenso wie Christian Ehrhoff bein den Vancouver Canucks in den Playoffs eingespannt.

"Theoretisch würde es noch gehen", meinte Reindl vor dem deutschen WM-Auftaktspiel gegen Rekordweltmeister Russland, "aber praktisch nicht mehr".

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