Eine Intervention des Europäischen Parlaments gegen die Austragung der Eishockey-WM 2014 in Weißrussland hat Alexander Lukaschenko auf den Plan gerufen.

Der Staatspräsident wies die WM-Organisatoren nach Informationen des sportpolitischen Branchendienstes insidethegames an, alles zu tun, um einen Boykott zu verhindern und sich auch gegen eine Verlegung zu versichern.

Dabei ist es Lukaschenko selbst, der laut EU-Parlament mit seinen Verstößen gegen das Menschenrecht die Austragung der WM in Frage stellt.

Das Europäische Parlament hat den Eishockey-Weltverband IIHF aufgefordert, die Verlegung in ein anderes Land in Erwägung zu ziehen.

Dies wurde ebenso aus den USA gefordert. Auch im deutschen Bundestag hatte sich fraktionsübergreifend Widerstand gegen eine WM in Weißrussland formiert.

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