Andreas Renz, Verteidiger der Kölner Haie, will eine Interessenvertretung der Spieler ins Leben rufen.

"Die Klubs konnten mit den Spielern machen, was sie wollen. Wir wurden nie gefragt. Aber jetzt wollen wir mit einer Stimme sprechen und gehört werden", begründet der Rekordspieler seinen Plan.

"Die Resonanz ist riesengroß. Alle sagen: Das fehlt im Eishockey, das brauchen wir", berichtet der 165-malige Nationalspieler von der Unterstützung, die er vor allem aus dem Kollegenkreis erfahre.

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