Im juristischen Tauziehen um die Zwei-Jahres-Sperre für Nationalspieler Florian Busch haben die Anwälte des Berliners einen Teilerfolg verbucht.

Das Schweizer Bundesgericht, bei dem die Busch-Seite Rechtsbeschwerde gegen das Urteil des Internationalen Sportgerichtshofes CAS eingelegt hatte, forderte CAS und WADA bis 31. August zu Stellungnahmen auf.

Bis zum Ablauf dieser Frist sei die Vollziehung der Strafe zu unterbleiben, teilte das Gericht mit. "Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung", sagte Busch-Anwalt Georg Engelbrecht.

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