Florian Busch hat die Chance auf ein Comeback im DEB-Team verpasst.

Der Spieler der Eisbären Berlin war einst für die Nationalmannschaft gesperrt gewesen, weil er 2008 die Abgabe einer Dopingbrobe verweigert hatte - im Nachhinein wurde er aber frei gesprochen.

Seine Teilnahme am Deutschland-Cup sagte der 25-Jährige ab, weil er "panische Angst" (DEB-Generalsekretär Franz Reindl) hatte, gegen die Anti-Doping-Meldeauflagen zu verstoßen.

Nach Angaben von Reindl ist der Berliner erneut von der Nationalen-Anti-Doping-Agentur (NADA) verwarnt worden, weil er Probleme mit den Meldeauflagen hätte. Bei drei Verwarnungen würde eine Sperre drohen.

"Er sagt, er ist den Anforderungen nicht gewachsen", erklärte Reindl: "Er kommt mit den NADA-Richtlinien einfach nicht zurecht." Trotzdem halte der DEB weiter an Busch fest: "Wenn er die Voraussetzungen erfüllt, ist er ein gern gesehener Spieler."

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