Florian Busch ist nach seinem Freispruch durch das Adhoc-Gericht des Deutschen Olympischen Sportbundes "erleichtert". Der Stürmer der Eisbären Berlin hatte eine Dopingprobe sausen lassen und musste mit einer Sperre von zwei Jahren rechnen.

"Ich habe aus dem Fall gelernt. Der Fehler lag bei mir. Aber es haben sich zahlreiche Leute für mich eingesetzt. Die Mannschaft stand hinter mir", zeigt sich der 23-Jährige reumütig.

Busch hofft auf "eine Berufung" für die Nationalmannschaft.

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