Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) gibt im Fall des Nationalspielers Florian Busch keine Ruhe und hat den Internationalen Sportgerichtshof CAS angerufen.

"Wir erwarten, dass die Internationale Eishockey-Föderation Druck auf den DEB ausübt. Außerdem haben wir die Angelegenheit vor den Internationalen Sportgerichtshof in Lausanne gebracht", bestätigte WADA-Generalsekretär David Howman Spiegel-online.

Das Adhoc-Schiedsgericht des Deutschen Olympischen Sportbundes hatte den Einspruch der WADA gegen das milde Urteil des DEB abgewiesen.

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