Nach dem Doping-Befund beim Tod des Russen Alexej Tscherepanow hat sich der Welt-Verband IIHF gegen einen Doping-Generalverdacht gewehrt.

"Es wird immer einzelne Athleten geben, die versuchen, zu betrügen, und die glauben, dass verbotene Substanzen ihre Leistung steigern", so IIHF-Chefmediziner Mark Aubry. Aber laut IIHF habe es zwischen 2003 und 2008 bei 1298 internationalen Wettkämpfen nur 10 positive Proben gegeben.

Tscherepanow war nach der Einnahme verbotener Substanzen während eines Spiels zusammengebrochen und später verstorben.

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