Drei Monate nach dem plötzlichen Tod des Eishockey-Talents Alexej Tscherepanow hat die russische Profiliga KHL erste Konsequenzen gezogen.

So wurden von Tscherepanows Klub Awangard Omsk Präsident Konstantin Potapow, Generalmanager Anatoli Bardin sowie Mannschaftsarzt Sergej Belkin mit sofortiger Wirkung ihrer Ämter enthoben und für immer für die KHL gesperrt. Die gleiche Strafe gab es für Michail Denissow, Direktor von Ligakonkurrent Witjas Tschechow.

Die Untersuchungsergebnisse hatten Spuren von leistungssteigernden Mitteln nachgewiesen.

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