Die Adler Mannheim haben das deutsche Duell mit dem ERC Ingolstadt in der European Trophy für sich entschieden und ihre Chance auf den Endrundeneinzug gewahrt.

Auch Meister Eisbären Berlin kommt immer besser in Schwung, dagegen verloren die Hamburg Freezers deutlich.

Zwölf Tage vor Beginn der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bezwang Mannheim Liga-Kontrahent Ingolstadt nach einem Penalty-Krimi 3:2 (2: 0, 0:0, 0:2, 0:0, 1:0), Berlin gewann gegen den EC Red Bull Salzburg 5:4 (0:1, 2:2, 3:1), Hamburg musste sich Mountfield HK 2:5 (0:2, 0:2, 2:1) geschlagen geben.

Die Mannheimer Adler kletterten nach dem Sieg in der West Division auf Rang drei, Ingolstadt liegt auf dem sechsten Platz.

Nur die Gruppenersten, der beste Gruppenzweite und der Gastgeber sind für die Endrunde (19. bis 22. Dezember) qualifiziert.

Berlin liegt auf Platz sechs, hat seinen Platz beim Finalturnier als Ausrichter allerdings sicher. Die Hamburg Freezers hatten das Weiterkommen bereits vorher verspielt.

Nach der Mannheimer Führung durch Frank Mauer und Matthias Plachta (4./13.) glichen John Laliberte und Jakub Ficenec aus (beide 20.). Nach torloser Overtime verwandelte Plachta den entscheidenden Penalty.

Die Eisbären feierten nach dem 4:1 am Freitag gegen Mountfield den zweiten Sieg in Folge. Darin Olver (28. ), Laurin Braun (40./46.), T. J. Mulock (44.) und Barry Tallackson (60.) trafen für Berlin.

Bei der Niederlage der Hamburger erzielten Morton Madsen (54.) und Julian Jakobsen (55.) die Tore.

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