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Williams-Pilot Nico Rosberg testete in Februar in Jerez © getty

Auf der südspanischen Strecke haben die Formel-1-Teams mit dem "Young Drivers Day" die letzten Test-Sessions der Saison eröffnet.

München - Im südspanischen Jerez haben am Dienstag die letzten Testfahrten der diesjährigen Formel-1-Saison begonnen.

Den Auftakt bildeten die Teams BMW-Sauber, Williams und Honda, die beim "Young Driver Day" Nachwuchspiloten ans Steuer ihrer Boliden ließen.

Den Rookies, die maximal 350 Kilometer zurücklegen durften, welche nicht zur 30.000-Kilometer-Beschränkung gezählt wurden, sollte so die Gelegenheit bekommen, Formel-1-Erfahrung zu sammeln.

Asmer im BMW am schnellsten

Schnellster der drei Youngster war in Jerez Marko Asmer im BMW. Er hatte 79 Runden absolviert, die schnellste in 1:20,189 Minuten. Hinter ihm kamen Debütant Dani Clos im Williams (75 Runden, 1:23,224 Min.) und Honda-Nachwuchsfahrer Mike Conway (nur 20 Runden wegen technischen Defekts, 1:24,123 Min.).

Williams und Honda testeten das neue Energie-Rückgewinnungssystem KER. Zudem testen die Teams die zum Teil neu verlegte Streckenoberfläche in Jerez.

Am Mittwoch steigen weitere fünf Teams in die Tests ein.

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