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Die Pläne der FIA versetzten Teams und Hersteller in Alarmbereitschaft © getty

In Zukunft soll es "signifikante Einsparungen" in der Königsklasse geben. Darauf einigten sich FIA und FOTA in Genf.

Genf - Der Automobil-Weltverband FIA und die Vereinigung der Formel-1-Teams FOTA hat offenbar eine Einigung über "signifikante Einsparungen" in den kommenden beiden Jahren erzielt.

Dies geht aus einer gemeinsamen Presseerklärung von FIA und FOTA hervor, nachdem sich beide Gremien am Dienstag in Genf zu Gesprächen an einen Tisch gesetzt hatten.

Einzelheiten wurden nicht bekanntgegeben.

Einheitsmotor soll Kosten senken

Wie es in der Mitteilung weiter heißt, werden die Teams der Königsklasse "so schnell wie möglich weitere Vorschläge für die Saison 2010 und die Zeit danach ausarbeiten".

Streitpunkt vor den Sitzung am Genfer See war vor allem der von der FIA ab 2010 geforderte Einheitsmotor, der die Kosten in der Königsklasse drastisch senken sollte.

Dagegen liefen besonders die großen Teams Mercedes, BMW, Ferrari Honda und Renault Sturm, die in Genf ein eigenes Papier vorlegen wollten.

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