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Danica Patrick belegte 2009 den fünften Platz in der IndyCar Series © getty

Der Formel-1-Boss würde Danica Patrick nur zu gern in der Königsklasse sehen. Ein US-Team brauche aber einen starken Mann.

Köln - Trotz der Rückkehr nach Amerika mit dem Grand Prix in Austin 2012 hat Formel-1-Boss Bernie Ecclestone noch weitere Wünsche für die USA.

Der 79 Jahre alte Brite hätte gerne ein starkes amerikanisches Team und ein weiteres Rennen in New York. (DATENCENTER: Der Rennkalender)

"Austin wird der US GP. Aber das heißt nicht, dass wir nicht noch ein Rennen in den USA fahren können. Ich wäre doch verrückt, wenn ich einen GP in New York nicht haben wollte", sagte Ecclestone der "Sport Bild". 69501(DIASHOW: Sex-Appeal in der Steilkurve)

Am liebsten mit Penske

Was ein US-Team betrifft, ist Ecclestone nach dem Flop von USF1 aber skeptisch.

"Ein Team macht nur Sinn, wenn es von einem erfahrenen Mann wie Roger Penske auf die Beine gestellt wird", sagte Ecclestone.

Penske ist das erfolgreichste Team im US-Rennsport und feierte zahlreiche Siege bei den legendären 500 Meilen von Indianapolis.

Harsche Kritik an US-Rennfahrern

Amerikanischen Fahrern fehlt dagegen nach Ecclestones Meinung der letzte Biss, um es in der heutigen Zeit bis in die Formel 1 zu schaffen.

"Das Problem: In den USA kannst du erfolgreich sein, ohne den großen Aufwand zu betreiben, der in der Formel 1 nötig ist", sagte der Brite.

Eine schnelle Frau wie Danica Patrick wäre für Ecclestone allerdings "ein Traum".

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