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Mark Webber begann seine Formel 1-Karriere 2002 beim Team Minardi © getty

Der Red-Bull-Pilot will schon bald wieder hinters Steuer. Funktionieren seine Pläne, kann er vor der Saison noch dreimal testen.

München - Mark Webber kämpft. Gegen seine Verletzung, und gegen die Zeit.

Der Red-Bull-Pilot brach sich am 22. November sein rechtes Schien- und Wadenbein.

Doch um die ohnehin begrenzten Tests nicht noch zu vermindern, will der Australier schon bald wieder ans Steuer.

"Ich freue mich, in drei Wochen wieder fahren zu können", sagte Webber dem ' "BBC Radio 5 Live".

Um den Termin noch weiter festzuzurren: "Ich will am 11. Februar zum ersten Mal wieder im Auto sitzen."

"Werden sehen wie es geht"

Womöglich spornt Webber auch die Tatsache an, dass er sich beim Risikosport verletzte: Er zog sich die Brüche bei einem Mountainbike-Rennen zu, als er mit einem Fahrzeug zusammenstieß.

Nach umfangreichen Reha-Maßnahmen " kann ich jetzt damit anfangen, den Muskel zu testen", berichtete Webber.

Doch eine Garantie, dass er am 11. Februar voll genesen ist, ist das nicht. "Dann werden wir sehen wie es geht", meinte der 32-Jährige.

Konditionell im Rückstand

"Ich war viel im Schwimmbad, habe auch einige Zeit auf dem Hometrainer verbracht und allerlei Übungen durchgeführt, um das Bein auf die kommenden Belastungen vorzubereiten", erzählt Webber.

Doch vor allem konditionell habe er noch Rückstände. "Ich brauche schon noch etwas mehr Vorbereitung", räumte er ein.

Geht sein Plan auf, kann er vor dem Saisonstart in Melbourne (29.März) nich dreimal testen: im spanischen Jerez, Valencia und Barcelona.

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