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Toro Rosso-Pilot Sébastien Buemi war in Portimao noch im 2008er-Bolide unterwegs © getty

Der letzte Testtag in Portimao fällt ins Wasser. Einzig ein F-1-Neuling behält die Tests in Portugal wohl in guter Erinnerung.

Von Liane Killmann

München - Der letzte Testtag in Portimao war gar keiner. Wolkenbruchartige Regenfälle machten die fünf anwesenden Teams arbeitslos. Nicht eine Testrunde auf Zeit war möglich.

McLaren-Mercedes und Renault ließen die neuen Boliden (Die "Rollouts" 2009) gleich in der trockenen Garage.

Toyota 56741(Die Bilder des neuen FW31), Williams und Toro Rosso starteten wenigstens zu einer Proberunde, nur um die Autos anschließend gleich wieder in der Werkstatt zu parken.

Hubschrauber nicht einsatzbereit

Zwischen neun und zehn Uhr am Morgen war die Strecke kurz freigegeben. Anschließend erfolgte die Sperrung aus Sicherheitsgründen. Der Rettungshubschrauber hätte mangels Sicht im Notfall nicht starten können.

So blieb Formel-1-Neuling Sebastien Buemi im 2008er Auto von Toro Rosso in Portimao ungeschlagen.

Über die Kräfteverhältnisse und Stärken sowie Schwächen der neuen Boliden lässt sich nach drei Tagen in Portugal nichts sagen.

Endlich Tests auf Slicks

Relevante Ergebnisse gab es nur am Mittwochnachmittag, als man endlich einmal Slicks aufziehen konnte.

Nur ein brauchbarer Tag aus vieren: Eine erschreckende Testbilanz, vor allem wenn man die weiteren Planungen betrachtet.

Drei wertvolle Tage gingen im Regen unter, im Falle Renault entspricht das 25 Prozent der gesamten Saisonvorbereitung! Das Wintertestprogramm wird am 10. Februar im spanischen Jerez fortgesetzt.

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