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MATTHIAS GINTER (ab 90.): Kommt für seinen verletzten Dortmunder Teamkollegen noch zu einem Kurzeinsatz. Ohne Bewertung
Adrian Sutil fuhr bisher 35 Rennen und holte einen WM-Punkt © getty

Force India kommt mit den Tests in Verzug. Beim Umstieg von Ferrari- auf Mercedes-Motoren hakt es - auch wegen KERS.

München - Formel-1-Pilot Adrian Sutil muss wohl noch bis Anfang März auf seinen neuen Force India mit Mercedes-Motor warten.

"Wegen der Dinge, die wir noch zu erledigen haben, ist es sehr knapp. Aber der Plan ist, an den beiden letzten offiziellen Tests vor Saisonstart teilzunehmen", erklärte der Technische Direktor James Key auf der Internetseite des Rennstalls.

Die letzten Testtermine vor dem ersten Rennen am 29. März in Melbourne (DATENCENTER: Der Rennkalendar ) sind vom 1. bis 4. März in Jerez sowie vom 9. bis 12. März in Barcelona.

Nach Saisonbeginn sind dann keine Testfahrten außerhalb der Rennwochenenden mehr erlaubt.

Von Ferrari zu Mercedes

Das Team des indischen Milliardärs Vijay Mallya war 2008 mit Ferrari-Motoren gefahren, hatte sich aber im November zum Wechsel zu Mercedes-Motoren inklusive des Energierückgewinnungssystem KERS und Getrieben von McLaren entschlossen.

"Einige Teile des Autos passen gut zu den Anforderungen unseres neuen Pakets, in anderen Bereichen gibt es signifikante Unterschiede", sagte Key.

"Mussten Teile neu entwickeln"

"Wir mussten daher einen Teil unseres Autos neu entwickeln, was mit einem Start im November eine große Aufgabe ist", erklärte der Technikchef.

Zwar sei das Team auch früher schon mehrfach erst sehr spät fertig geworden, diesmal seien die Gründe dafür aber richtig in Bezug auf die langfristige Stabilität des Teams.

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