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Felipe Massa stand in der Vorsaison zehmal auf dem Podium, sechsmal als Sieger © imago

Felipe Massa hält den letzten Teil der Grand Prix für überflüssig. Er hat auch Ideen, wie die Tests lukrativer würden.

Rom - Ferrari-Pilot Felipe Massa schlägt kürzere Grand Prix vor, um die Kosten der Formel 1 zu reduzieren.

"Zu oft geschieht es, dass ein Rennen in den letzten 15 Runden nichts mehr zu sagen hat. Ein kürzerer Grand Prix wird spannender, außerdem spart man Geld", sagte Massa der römischen Tageszeitung "La Repubblica" am Dienstag. (Der Rennkalender 2009)

Laut Massa sollten im Laufe der Saison drei Testphasen eingeführt werden, die auch den Zuschauern zugänglich und damit für Sponsoren interessant sein könnten.

Wenn das Beste nicht genügt

"Man könnte das beste Team und den besten Piloten küren. Damit könnte man einige Tests mehr machen und Zuschauer gewinnen", sagte Massa. (Jetzt neu: Das große Formel-1-Quiz)

Nach der Enttäuschung über den knapp verpassten WM-Titel Ende der letzten Saison habe er sich wieder aufgerafft: "Es war eine außerordentliche Lebenserfahrung, eine Lehre. Ich habe gelernt, dass man das Beste leisten, aber dass es nicht genügen kann. Man kann gewinnen, aber zugleich verlieren. Jetzt ist diese Phase überwunden."

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