vergrößernverkleinern
Mit dem R28 holte Renault 2008 80 Punkte - Platz vier der Teamwertung © getty

Der arabische FIA-Vizepräsident knallt bei Renaults Roadshow in Dubai in eine Mauer und reist beinahe einen Formel-1-Piloten mit.

Von Michael Spandern

München - Jähes Ende eines Roadshow-Tages: Das Renault-Spektakel in Dubai wurde am Donnerstagabend nach einem Crash von Ben bin Sulayem abgebrochen - Fortsetzung unklar.

Sulayem, Präsident des Automobilclubs der Vereinigten Arabischen Emirate und FIA-Vizepräsident für Sport, setzte den R28 nach übereinstimmenden Berichten in die Mauer und zertrümmerte den Formel-1-Boliden. (DATENCENTER: Alles zu Renault)

Der Araber war zu einem Rennen gegen den Testfahrer Romain Grosjean, der einen Ford GT steuerte, angetreten.

Frontpartie verschrottet, Sulaymen unverletzt

Doch beim Start drehten die Räder durch, der letztjährige WM-Bolide des französischen Rennstalls brach nach rechts aus und krachte in die Boxenmauer. Beinahe hätte er auch noch Grosjean mitgerissen. (DATENCENTER: Ergebnisse und WM-Stand)

Die Frontpartie des R28 war völlig verschrottet, das linke Hinterrad hatte sich gelöst, Sulaymen blieb danach noch eine Weile im Auto sitzen.

Dann halfen ihm Marshalls aus dem Renault. Der 47-Jährige musste zwar ins Medical Centre, aber die Ärzte stellten keine Vereletzungen fest.

Zum Forum - jetzt mitdiskutieren!Zurück zur Startseite

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel