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Noch keine Einheit: Timo Glock und sein Dienstauto, der Virgin MVR-02 © getty

"Wir hängen hinter den Vorgaben zurück", sagt Timo Glock und sieht zwei Wochen vor dem Saisonstart noch reichlich Nachholbedarf.

London - Formel-1-Pilot Timo Glock sieht beim Virgin-Team großen Nachholbedarf und rechnet mit einem schwierigen Start in die neue Saison.

"Wir hängen im Moment etwas hinter den Vorgaben zurück", sagte der 28-Jährige aus Wersau am Montag. (Jetzt auch um 12 und 13 Uhr: Die News im TV auf SPORT1)

Das Ziel von Teamchef John Booth, der schon beim Saisonauftakt in Australien die zweite Phase des Qualifyings erreichen will, ist nach Ansicht von Glock kaum erreichbar.

"Das wird in den ersten Rennen sehr schwer, wenn man die Testergebnisse sieht", sagte Glock: "Wir liegen weiter hinter den Teams aus dem Mittelfeld. Toro Rosso ist schnell und hat einen sehr starken Eindruck hinterlassen, Sauber ebenfalls."

Noch keine Fortschritte

Die anderen Teams hätten große Fortschritte gemacht, bei Virgin lasse dies aber noch auf sich warten.

In den ersten vier Rennen gehe es vor allem darum, ins Ziel zu kommen, erklärte Glock, der die letzten Testfahrten in Barcelona nach einer Blinddarm-OP verpasst hatte. (STATISTIK: Die Test-Resultate aus Barcelona)

Trotz des Eingriffs rechnet Glock nicht mit Problemen: "Mir geht's gut. Am Freitag wurden die Fäden gezogen, Samstag und Sonntag bin ich direkt aufs Rad gestiegen. Ich mache mir keine Sorgen, weil ich im Winter sehr hart trainiert habe."

Die Formel 1 startet am 27. März in Melbourne verspätet in die Saison. Der für den 13. März angesetzte Große Preis von Bahrain war wegen der Unruhen im Land abgesagt worden.

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