Trotz des Verzichts auf die ersten offiziellen Testfahrten vom 1. bis 3. Februar in Valencia glaubt Vize-Weltmeister Sebastian Vettel nicht an einen Nachteil für die kommende Formel-1-Saison.

"Der RB6 wird in diesem Jahr eher eine Evolution sein. Deswegen haben wir uns schon im letzten Jahr dafür entschieden, bei dem ersten Test nicht dabei zu sein. Außerdem hatte ich ja auch die Möglichkeit im Simulator zu testen", sagte der Red-Bull-Pilot in einem Interview mit der Zeitschrift "Motorsport Aktuell".

Den Hype um das Comeback von Michael Schumacher sieht der 22-Jährige als Vorteil für seine eigenen Ambitionen, weil er sich voll und ganz auf sein Auto konzentrieren könne. "Wenn er die meisten Berichte hat, ich aber die meisten Pokale, soll mir das recht sein", so Vettel.

Das neue Auto werden Vettel und sein australischer Teamkollege Mark Webber erstmals in der zweiten Testphase von Mittwoch bis Samstag in Jerez testen. Bis zum Saisonauftakt am 14. März in Bahrain bleiben dem Team nur insgesamt zwölf Testtage.

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