Sebastian Vettels Teamkollege Mark Webber hat den teaminternen Streit bei Red Bull zu den Akten gelegt.

"Ich habe kein Problem mit Sebastian. Er hat mir gegenüber in Silverstone nichts falsch gemacht", sagte der Australier am Donnerstag in der Pressekonferenz für den Großen Preis von Deutschland: "Leider hatte er Pech in der ersten Runde, deshalb ist es für das Team kein Doppelsieg geworden."

Mit Teamchef Christian Horner habe er sich ausgesprochen, sagte Webber.

Der Australier hatte nach seinem Sieg in Silverstone sein Team öffentlich angegriffen, weil er sich als "Nummer-zwei-Fahrer" hinter Vettel gefühlt hatte. Vor der Qualifikation hatte Webber seinen Frontflügel an den Heppenheimer abtreten müssen.

"Natürlich ist es für die Medien schön, eine Rivalität zwischen uns zu sehen. Aber wir arbeiten für das gleiche Team und mit der gleichen Passion", sagte Webber. Seine Aussagen in Silverstone seien in der `Hitze des Moments" entstanden.

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