WM-Spitzenreiter Mark Webber geht gelassen in den Fünfkampf bei den letzten fünf Formel-1-Rennen der Saison.

"Es ist natürlich eine schöne Position, ein paar Punkte mehr als die anderen zu haben. Das ist mir lieber, als sie nicht zu haben", sagte Sebastian Vettels australischer Red-Bull-Kollege vor dem Großen Preis von Singapur: "Aber es kann sich für jeden von uns schnell ändern, in die positive oder die negative Richtung."

Webber führt vor dem 15. von 19 WM-Läufen mit 187 Punkten vor Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes/182), Fernando Alonso (Ferrari/166), Jenson Button (McLaren-Mercedes/165) und Vettel (163).

"Es spielt keine Rolle, ob es zwei Jungs sind, fünf oder acht. Das ändert nichts an deiner eigenen Rolle und wie du deinen Job machst", sagte Webber: "Ich will Rennen gewinnen."Sein Ziel formuliert er ganz klar: "Wir müssen in Abu Dhabi noch der Gejagte sein."

Spätestens dort fällt am 14. November die Entscheidung im Titelrennen. "Es ist nicht wichtig, in Singapur vorne zu sein. Es ist wichtig, am Ende vorne zu sein", sagte Webber.

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