Nach seinem Sieg in Monza geht Ferrari-Pilot Fernando Alonso mit gestärktem Selbstbewusstsein in den heißen Titel-Endspurt der Formel 1 und tippt sich selbst als neuen Weltmeister.

In einem Interview mit der "Bild"-Zeitung reihte der Spanier in der Endabrechnung sich selbst vor die beiden Red-Bull-Piloten Mark Webber und Sebastian Vettel ein, dem er den ganz großen Wurf in dieser Saison nicht zutraut.

"Es ist eine Mischung aus verschiedenen Dingen. Das Auto hat Sebastian schon zu oft im Stich gelassen, er hatte ein paar schlechte Starts und ein paar Unfälle zuviel", sagte Alonso: "Mark dagegen hat alle überrascht. Er fährt am beständigsten von uns allen, deshalb führt er momentan auch verdient."

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