Force-India-Pilot Adrian Sutil und Williams-Fahrer Nico Hülkenberg haben beim Großen Preis von Singapur nachträglich Zeitstrafen kassiert.

Zunächst sprachen die Rennkommissare eine 20-Sekunden-Strafe gegen Sutil aus, durch die er vom achten auf den zehnten Platz zurückfiel.

Nach einem Protest seines Force-India-Teams wurde danach auch noch Hülkenberg mit der gleichen Strafe belegt, wodurch Sutil auf Rang neun vorrückte und Hülkenberg auf Platz zehn zurückfiel. Doppelter Nutznießer war Ferrari-Pilot Felipe Massa, der vom zehnten auf den achten Platz vorrückte.

Sutil und nach einer erneuten Untersuchung von Video-Aufnahmen auch Hülkenberg hatten in der ersten Runde eine Schikane ausgelassen und sich dadurch einen Vorteil verschafft. Die dafür eigentlich vorgesehene und während des Rennens nicht ausgesprochene Durchfahrtstrafe wurde nach Zieleinlauf automatisch in eine 20-Sekunden-Strafe umgewandelt.

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