Eddie Irvine hat in seiner Kritik gegen das Comeback von Michael Schumacher erneut nachgelegt und verurteilt den Rekordweltmeister aufs Schärfste.

"Das Ergebnis ist ein Desaster", klagt Schumis Ex-Teamkollege in der "Gazzetta dello Sport".

"Sein Comeback ist auf dem Papier eine gute Idee, aber er hat bereits 2006 etwas verloren, als Felipe Massa oft vor ihm war. Drei Jahre später hat er sogar noch mehr verloren", erklärte er.

Schumacher solle aufhören, für seine mäßigen Leistungen nach Ausreden zu suchen. "In seinem ersten Jahr bei Ferrari war sein Auto auch Müll, aber er hat zumindest drei Rennen gewonnen", betonte Irvine.

Der Brite glaubt zudem nicht, dass Schumacher einen Formel-1-Boliden weiterentwickeln kann: "Ferrari holte ihn aufgrund seines Talents. Er hatte keine Ahnung, wie sich das Auto verhalten hat. Schumachers Stärke ist das Fahren, das war's".

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