Nick Heidfeld tritt nach seinem Jobverlust zum Saisonende beim Sauber-Rennstall nicht gegen das Schweizer Team nach.

Im Gegenteil, er habe Team-Besitzer Peter Sauber zum Einstieg des mexikanischen Milliardärs Carlos Slim beglückwünscht. "Ich habe ihm direkt gratuliert", sagte der Pilot über ein Telefonat mit Sauber.

Mit dem Einstieg des Sponsors Telmex war für Heidfeld der Verlust seines Cockpits an den Mexikaner Sergio Perez verbunden, der in der kommenden Saison neben dem Japaner Kamui Kobayashi für Sauber fahren wird.

Heidfeld, der vor dem Singapur-GP den Platz des Spaniers Pedro de la Rosa übernommen hatte, muss sich daher nach einer neuen Fahrgelegenheit umsehen. "Es war für mich klar, dass für nächstes Jahr alles offen ist", behauptete Heidfeld. Für Sauber freue er sich aufrichtig.

"Ich muss hoffen, dass woanders was geht", sagte Heidfeld über seine Situation in der Formel 1, erinnerte aber zugleich daran, "wie und gegen wen ich in den vergangenen Jahren alles gefahren bin".

Gegen starke Piloten wie Kimi Räikkönen, Felipe Massa und Robert Kubica habe er stets gut abgeschnitten.

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