Mercedes-Pilot Nico Rosberg zieht nach den ersten Testfahrten im neuen Silberpfeil jetzt erstmal die Laufschuhe an.

Am Sonntag will der 25-Jährige sein Trainingsprogramm mit einem Halbmarathon von Nizza nach Monaco auflockern. Dass er bei seinem ersten beiden Testtagen im neuen Auto der Konkurrenz von Red Bull und Ferrari noch recht deutlich hinterherhinkte, beunruhigt ihn nicht.

"Der erste Eindruck war positiv, weil ich mich gleich im Auto wohlgefühlt habe. Der zweite Eindruck war, dass wir noch viele Kinderkrankheiten hatten", sagte Rosberg in Valencia: "Es ist aber auch ein Auto, um Kilometer zu sammeln, und nicht, um schnell zu fahren. Wir sind mit der Abstimmung und den Teilen am Auto noch sehr weit davon weg, wo wir letztlich sein werden."

Die aktuelle erste Version des neuen Mercedes für ihn und Rekordweltmeister Michael Schumacher sei ganz bewusst noch "ein sehr primitives Auto", sagte Rosberg. Man habe dadurch Zeit, länger an der endgültigen Version für den Saisonstart am 13. März in Bahrain zu arbeiten. "Im Moment mache ich mir keine Sorgen", sagte Rosberg.

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