Der bei einer Rallye schwer verunglückte Formel-1-Pilot Robert Kubica muss am Samstag zum vierten Mal unters Messer.

Der Pole wird im Krankenhaus der toskanischen Ortschaft Pietra Ligure erneut am Ellenbogen operiert. Dies berichteten italienische Medien.

Mit dem Eingriff soll die Beweglichkeit des Ellenbogens verbessert werden, teilte Professor Luigi Celli mit.

Die Ärzte sind mit dem Zustand des Polen offenbar zufrieden. Kubica könne Puls und Finger der schwer verletzten rechten Hand bewegen, berichteten italienische Medien.

Die Mediziner zeigten sich über die Fortschritte des Patienten überrascht. "Kubica geht es sowohl vom physischen als auch vom psychologischen Standpunkt wesentlich besser", sagte Renault-Teamarzt Riccardo Ceccarelli.

Robert Kubica war am 6. Februar bei einem Rallye-Gaststart in Italien schwer verunglückt und hatte sich erhebliche Verletzungen auf der rechten Körperseite zugezogen.

Seinen Platz bei Renault hat inzwischen der Mönchengladbacher Nick Heidfeld eingenommen.

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