Rekord-Weltmeister Michael Schumacher begann ganz klein, der aktuelle Champion Sebastian Vettel stieg gleich groß ein.

In einer Umfrage der Fachzeitschrift "auto, motor und sport" präsentierten alle 24 Formel-1-Piloten ihr erstes Auto.

Schumacher machte 1987 noch mit einem Fiat 500 die Straßen im Rheinland unsicher und hatte dabei nur etwa 20 PS unter Haube. Gleich mit der zehnfachen Power startete knapp 20 Jahre später Vettel: Der Hesse, der mit 17 schon seinen Führerschein machte, erhielt als Markenbotschafter von BMW gleich einen X3 vor die Tür gestellt.

Natürlich starteten die Piloten aus einer anderen Generation allgemein mit kleineren Autos.

Der heutige Renault-Fahrer Nick Heidfeld (33) begann mit einem Opel Corsa, Vettels Red-Bull-Teamkollege Mark Webber (34) mit einem 1969er Toyota Corona - "und dann auch noch Automatik". Nico Rosberg durfte als Sohn eines Weltmeisters dagegen stets den stolzen Audi RS6 von Papa Keke benutzen.

Während die aktuellen Privatautos der Formel-1-Stars Luxusmodelle von Porsche, Ferrari oder Mercedes umfassen, tanzt der Belgier Jerome d'Ambrosini aus der Reihe. Der Teamkollege von Timo Glock hat nach eigenem Bekunden derzeit überhaupt kein Auto.

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