Die Hoffnungen auf ein Formel-1-Comeback des ehemaligen Weltmeisters Kimi Räikkönen haben sich offenbar zerschlagen. Das berichtet die Fachzeitung "auto, motor und sport". Für das Scheitern des Coups sollen finanzielle Gründe verantwortlich gewesen sein.

Räikkönens Management soll vom Williams-Team, wo der Finne seit Wochen gehandelt wurde, angeblich zu viel Gehalt gefordert haben. Außerdem will Williams Räikkönen wohl keine Firmenanteile abtreten, was eine Bedingung des 32-Jährigen gewesen sein soll.

Sollte Räikkönen bei Williams wirklich kein Thema mehr sein, würden natürlich die Chancen von Rubens Barrichello (Brasilien) auf einen Verbleib im Team steigen. Und auch Adrian Sutil, dessen Tage bei Force India gezählt sind, könnte sich wieder Hoffnungen auf ein Cockpit im Rennstall von Sir Frank Williams machen.

Auch das Kapitel Räikkönen ist noch nicht ganz geschlossen. Nach der Absage des Polen Robert Kubica für 2012 könnte der "Iceman" nun möglicherweise für Renault interessant werden

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