Nico Rosberg hat zum Abschluss des zweiten Formel-1-Tests in Barcelona fleißig Meilen und zahlreiche Erkenntnisse über den neuen Mercedes W03 gesammelt.

Zwar musste der Deutsche wegen einer roten Flagge seine geplante Rennsimulation kurzzeitig unterbrechen, insgesamt absolvierte er am Freitag aber stolze 139 Runden.

Sein Teamkollege Michael Schumacher und Weltmeister Sebastian Vettel, die am Freitag nicht mehr im Einsatz waren, hatten an den Vortagen jeweils ein komplettes Rennen simuliert.

Mit seiner schnellsten Runde von 1:23,843 Minuten beendete Rosberg, der als einziger Deutscher am Freitag fuhr, den Tag aber nur als achtschnellster der neun aktiven Piloten. Die Bestzeit holte sich der Japaner Kamui Kobayashi (1:22,312), der im Sauber auch als einziger mehr Runden drehte als Rosberg (145).

Insgesamt war man im Mercedes-Lager aber zufrieden. "Am ersten Tag hatten wir einige Probleme, an den anderen beiden lief es sehr gut. Das ist ermutigend", sagte Teamchef Ross Brawn am Ende der dreitägigen Tests, hielt es aber für "viel zu früh für Voraussagen. Klar ist nur, es scheint gut zu laufen, und wir sind in einer besseren Position als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres."

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