Ferrari-Pilot Fernando Alonso fühlt sich von der Kritik durch Red-Bull-Motorsportdirektor Helmut Marko geschmeichelt und gibt sich via Twitter betont gelassen und amüsiert über den Vorwurf, er betreibe "Psycho-Scharmützel".

"Ich habe es genossen, zu lesen, dass Red Bull noch immer denkt, wir wären ihr gefährlichster Rivale für die kommende Saison", zwitscherte Alonso und fügte süffisant an: "Und das sogar noch vor den Tests. Ich fühle mich geschmeichelt."

Marko hatte zudem unterstellt, dass Alonso das Duell um die WM 2012 gegen Sebastian Vettel verloren habe, weil er sich von anderen Dingen zu sehr ablenken ließ.

"Fernando Alonso hat sich viel mit Politik und komischen Sprüchen beschäftigt", sagte der Österreicher im "Red Bulletin".

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