Der russische Rennstall Marussia trauert schon jetzt dem in die DTM abgewanderten Timo Glock hinterher.

"Er ist ein ausgezeichneter Fahrer, der uns mit seiner Erfahrung und seinem Feedback bei der Entwicklung des Autos viel geholfen hat. Und er war exzellent bei schwierigen Bedingungen", sagte Technikchef Pat Symonds zu "Auto Motor und Sport".

Zudem lobte der Brite Glock für sein Verständnis. Der Deutsche machte für die neuen Piloten Max Chilton und Luiz Razia Platz, die beide Geld mit zu Marussia brachten.

"Ich muss vor Timo den Hut ziehen", meinte Symonds: "Er hat die Situation verstanden. Timo sagte zu uns: 'Wenn mein Abschied bei euch 100 Jobs sichert, dann mache ich Platz für einen anderen Fahrer'."

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