Kimi Räikkönen, der Party-Muffel: Ganz gegen seinen Ruf als Feierbiest, der ihm eigentlich seit Jahren vorauseilt, hat der finnische Ex-Weltmeister nach seinem Sieg beim Auftaktrennen der Formel-1-Saison im australischen Melbourne auf eine spontane Fete verzichtet.

"Ich hatte einen Flug in der Nacht, also bin ich nach einem kurzen Meeting ins Hotel gefahren, habe gepackt, und weg war ich", sagte Räikkönen in Kuala Lumpur, wo am Sonntag das zweite Rennen steigt.

Sein Team hatte "mit Sicherheit eine kleine Feier", aber "es war nur ein Rennen. Hoffentlich können wir am Ende das Jahres eine richtig gute Party feiern", sagte Räikkönen.

Die enden bei dem 33-Jährigen bekanntlich auch schon mal mit einem aufblasbaren Delfin im Arm auf einer Parkbank. Aufgeschoben ist also nicht aufgehoben.

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