Noch hat er seinen Dienst bei Red Bull gar nicht angetreten. Doch für Daniel Ricciardo gibt es bereits das erste Problem.

Der Australier, der beim Weltmeister-Team ab 2014 seinen Landsmann Mark Webber beerben wird, ist für das Cockpit seines neuen Boliden zu breit.

"Es ist nicht mein Arsch an sich, es sind die Knochen. Selbst wenn ich eine radikale Diät machen würde, würde sich daran nichts ändern", wird Ricciardo in der "Bild" zitiert.

"Ich würde, wenn nötig, meine Hüften abhobeln. Ich könnte an Blutverlust sterben, aber es wäre es wert", so der 26-Jährige weiter.

Am Sonntag hatte Red Bull offiziell bekanntgegeben, dass Ricciardo zur neuen Saison Teamkollege von Dreifach-Weltmeister Sebastian Vettel wird.

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