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Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso kann sich für Anerkennung nur wenig kaufen.

"Es ist natürlich immer schön, wenn andere glauben, ich würde immer alles geben. Aber ich ziehe Trophäen dem Respekt vor", sagte der spanische Ferrari-Pilot.

Alonso wird bei Rivalen, Fachleuten und Fans dafür geschätzt, dass er aus seinem seit Jahren technisch unterlegenen Boliden stets das Maximum herausholt.

In den vergangenen vier Jahren war Alonso dreimal WM-Zweiter hinter Sebastian Vettel im überlegenen Red Bull geworden und hatte dem Heppenheimer dabei teilweise harten Widerstand geleistet.

Mit 79 Punkten belegt Alonso im laufenden Titelkampf den vierten Platz, allerdings mit großem Abstand zum führenden Mercedes-Duo Nico Rosberg (165) und Lewis Hamilton (136).

An diesem Kräfteverhältnis wird sich nach Alonsos Einschätzung in diesem Jahr auch nichts mehr ändern. Ferrari habe keine Chance mehr, den Rückstand in der laufenden Saison noch aufzuholen.

"Das ist unmöglich. Es wäre gelogen, wenn man sagen würde, man könne die Lücke schließen", sagte der Champion von 2005 und 2006.

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