Die Formel-1-Redakteure und Motorrad-Shootingstar Jonas Folger tippen vor dem Grand Prix in Monte Carlo den Rennausgang.

München - Die Motorsport-Redaktion von Sport1.de tippt die Formel-1-Saison 2009.

Vor jedem Grand Prix wagen die Redakteure Marc Ellerich, Julian Meißner und Rainer Nachtwey eine Prognose zum Ausgang des Rennens (PITSTOP: Die Vorschau auf den Monaco-GP).

Unterstützt werden sie dabei jeweils von einem prominenten Gast.

Für den Großen Preis von Monaco (Quali, Sa., ab 13.45 Uhr LIVE) ist Motorrad-Shootingstar Jonas Folger mit von der Partie.

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In Monte Carlo kehrt die Formel 1 für ein Wochenende zu ihrer guten alten Zeit zurück. Soll heißen: Jene motorsportlichen Großmächte, die noch im vergangenen Jahr stets ein Wörtchen um den Sieg mitredeten, werden beim Grand Prix an der französischen Riviera - nach den vielen Demütigungen der ersten Rennen - vorne mitfahren. Weltmeister Lewis Hamilton war in den ersten beiden Trainings flott unterwegs, ich traue dem Vorjahressieger ein Comeback zu. Die Giftgrünen von Brawn GP sollte allerdings niemand außer Acht lassen.

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Der Monaco-GP wird einen Überraschungssieger in Rot oder Silber sehen: Die WM-Rivalen von 2008, Felipe Massa und Lewis Hamilton, sind im Fürstentum heiße Kandidaten auf den obersten Platz auf dem Podium. Die einzigartige Strecke kaschiert die aerodynamischen Fehler der einst so starken Boliden - in Rascasse, Sainte Devote und Mirabeau sind die Fahrer gefragt. Und: Eine mit leichtem Tank herausgefahrene Pole Position lässt sich nirgendwo so gut verteidigen wie auf den engen Verkehrswegen Monacos. Mein Tipp: Massa macht's.

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Der Sieger in Monte Carlo wird Fernando Alonso heißen. Der Spanier ist ein echter Racer, und nirgendwo kann man mit einem unterlegenen Auto als exzellenter Fahrer so viel erreichen wie in Monaco. Bestes Beispiel hierfür war Ayrton Senna 1993, als er mit dem weitaus schlechter motorisierten McLaren-Ford die überlegenen Williams-Renault in Schach hielt. Mit einer geschickten Strategie werden der Ex-Weltmeister und Renault-Boss Flavio Briatore die Konkurrenz aufs Kreuz legen.

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Na, der Sebastian Vettel gewinnt, weil er der Schnellste ist, sympathisch und weil wir "Bullen" - ich war lange in der Red-Bull-Akademie - natürlich zusammenhalten müssen.

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