Ein Spitzengespräch zwischen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone und dem früheren Mercedes-Vorstand Jürgen Hubbert soll am Sonntag das "letzte Mosaiksteinchen" zur Rettung des Rennens 2010 in Hockenheim sein.

Darauf setzt Karl-Josef Schmidt, Geschäftsführer des Hockenheimrings. "Ich hoffe, dass Jürgen Hubbert etwas mitbringt, um den Sack zuzumachen".

Die Rennstreckenbetreiber erhoffen sich eine finanzielle Unterstützung des Landes, nachdem der Gemeinderat der Stadt Hockenheim den Ausstieg aus der Rolle des Promoters beschlossen hatte.

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