Die "Formel Gähn" ist für Bernie Ecclestone zum drängenden Thema geworden.

Nach den ersten drei Grands Prix der Saison macht sich der Chefpromoter der Königsklasse Gedanken darüber, wie die Formel 1 spannender werden könnte.

"Man sollte sich nicht blenden lassen", sagte der 79-Jährige dem britischen "Telegraph": Wir müssen etwas unternehmen."

Beim Grand Prix in Australien und dem Qualifying in Malaysia "hatten wir viel Glück, dass der Regen kam".

Seine Meinung habe er am Rande des Rennens in Kuala Lumpur auch den Rennställen mitgeteilt. Diese hätten den Ernst der Lage angeblich verstanden: "Erstmals überhaupt haben die Teams kapiert, dass sie sich dieser Sache annehmen müssen."

Eine zündende Idee, wie künftig langweilige Prozessionsfahrten vermieden werden können, hat Ecclestone allerdings nicht. "Wir brauchen sicherlich keine umgekehrte Startaufstellung sondern schlichtweg mehr Überholmanöver", sagte er und schlug dann vor: "Warum lassen wir nicht ein hübsches Mädchen die Start-Reihenfolge der Top Ten per Losverfahren ermitteln?"

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