Michael Schumacher hat sich darüber beschwert, dass die Teamchefs beim Versuch einer Entschärfung des Qualifyings in Monaco zu keiner Lösung gekommen sind.

Die Fahrer hatten angeregt, Q1 in zwei Gruppen stattfinden zu lassen, um das Feld mit 24 Fahrern, darunter sechs Piloten in den langsamen Boliden der drei neuen Teams, in zwei Gruppen stattfinden zu lassen.

"Manche Teamchefs nehmen lieber das Chaos in Kauf und ziehen ihren Nutzen daraus, als ein vernünftiges, sauberes Qualifying zu haben", sagte der Mercedes-Pilot: "Damit müssen wir nun klarkommen. Wir werden sehen, wer darunter zu leiden hat oder auch nicht."

"Wenn man 24 Autos auf einer Strecke der Länge von 3,6 Kilometern hat, bedeutet das weniger als 200 Meter zwischen den Autos, wenn diese alle auf der Strecke sind", so Schumacher: "Das ist nicht viel für das Qualifying, in Q1 wird es interessant."

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