Fernando Alonso hätte seine Durchfahrtsstrafe beim Großbritannien-GP laut Rennleiter Charlie Whiting vermeiden können. Der Ferrari-Pilot wurde bestraft, nachdem er Renault-Pilot Robert Kubica neben der Strecke überholt hatte.

"Wir haben Ferrari dreimal gesagt, dass sie Kubica die Position zurückgeben sollen", zitiert "Autosprint" Whiting. Auf diese Weise hätte man ein Einschreiten der Stewards vermeiden können.

Ferrari habe jedoch zunächst nicht reagiert und erst nach einer Weile geantwortet, dass Kubica nun zu weit zurückliege, um ihn vorbeizulassen, so Whiting

Alonso hatte das Rennen in Silverstone nach der Bestrafung als 14. beendet.

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